Fish & Chips

Meine Fish & Chips haben wenig mit der englischen, in Bierteig gebackenen Variante zu tun. Da ich den Fisch nämlich in einer gewöhnlichen Mehl-Ei-Brösel-Panier fritiere, bekommt er vielmehr einen österreichischen Touch. Erbsen(mus) gibt’s auch nicht, dafür Sauce Tartar.

Zutaten für 4 Personen:

4 Fischfilets (Kabeljau)
8 mittelgroße Kartoffeln
1 Ei (Größe M)
Mehl zum Panieren
Semmelbrösel zum Panieren
Öl zum Fritieren
Salz

Sauce Tartare:
200 g Mayonnaise
60 g Essiggurken
40 g Zwiebeln
1 Sardellenringerl oder -filet
1 TL Kapern
1 EL frische Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer
Zitronensaft
Estragonsenf

1. Für die Sauce Tartare Gurken, Zwiebel, Kapern und Sardellenringerl fein hacken. Mit den restlichen Zutaten vermengen und mit Zitronensaft und Estragonsenf abschmecken. Im Kühlschrank 30 Minuten ziehen lassen.

2. In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen, in Spalten schneiden und in Salzwasser bissfest kochen. Abgießen und zur Seite stellen.

3. Fischfilets abspülen, mit Küchenpapier trocken tupfen und Gräten entfernen. Das Ei in einer flachen Schüssel verquirlen, mit einem Schuss Wasser strecken und etwas salzen. Mehl und Semmelbrösel jeweils separat ebenfalls in eine flache Schale füllen. Fischfilets nun nacheinander zuerst auf beiden Seiten im Mehl wenden. Danach beidseitig durch das Ei-Gemisch ziehen. Zuletzt in den Semmelbröseln wenden, dabei leicht auf die Filets drücken, damit die Brösel gut haften bleiben.

4. Reichlich Fritieröl in einem tiefen Topf erhitzen. Kartoffeln portionsweise im heißen Fett schwimmend fritieren, bis sie knusprig und goldbraun sind. Vorsichtig herausheben und in einer Schüssel mit Küchenpapier gut abtropfen lassen. Nach Geschmack salzen.

5. Kurz bevor die Kartoffelspalten fertig sind, Boden einer Pfanne mit Öl bedecken und die Fischfilets darin fritieren, bis die Panier goldbraun und knusprig ist. Aus der Pfanne heben und auf einem Teller mit Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Gemeinsam mit den Kartoffelspalten und der Sauce Tartare auf Tellern anrichten und servieren.

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