Asiatischer Suppentopf mit Huhn und Garnelen

Ich liebe prall gefüllte Suppentöpfe, so wie man sie zum Beispiel im ra’mien oder im SAPA serviert bekommt. Mittlerweile habe ich meine eigene Version entwickelt; mit allerlei Gemüse, Huhn, Garnelen, Nudeln und gerösteten Zwiebeln.

Rindslungenbraten mit Reisnudelsalat und Teriyakisauce

Beim ersten Nachkochen hatte ich gerade einmal die Sauce zubereitet und wusste schon, dass das Gericht umwerfend schmecken würde. Vielleicht liegt’s ja an meinem Faible für Teriyakisauce, vielleicht aber auch einfach nur daran, dass diese asiatische Interpretation des Rindslungenbratens wirklich absolut stimmig ist.

Prosciutto-Ei-Tartelettes mit Cherrytomaten-Relish

Die Tartelettes sind eine tolle Alternative zu klassischen Ham & Eggs. Der Relish kann bereits am Vortag zubereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sind alle Tartelettes aufgegessen, schmeckt er übrigens auch zu Käse (z.B. Ziegenfrischkäse) oder als Dip zu Brot und Gebäck.

„Paella“ mit Huhn, Garnelen und Tomaten

Eigentlich bin ich noch immer auf der Suche nach einer richtig guten spanischen Paella. Auf dem Weg dorthin bin ich über dieses Rezept gestolpert. Nicht ganz das, wonach ich gesucht habe, aber trotzdem sehr lecker.

Maultaschen

Diese schwäbische Spezialität wird üblicherweise in Suppe mit Röstzwiebeln serviert, dazu reicht man Kartoffelsalat. Wenn ich zu viele Maultaschen gemacht habe, hebe ich sie aber auch einfach über Nacht im Kühlschrank auf, schneide sie am nächsten Tag in Scheiben und röste sie mit Zwiebeln und Eiern in der Pfanne.

Fish & Chips

Meine Fish & Chips haben wenig mit der englischen, in Bierteig gebackenen Variante zu tun. Da ich den Fisch nämlich in einer gewöhnlichen Mehl-Ei-Brösel-Panier fritiere, bekommt er vielmehr einen österreichischen Touch. Erbsen(mus) gibt’s auch nicht, dafür Sauce Tartar.

Forellenfilets in Pergament

Allein der Geruch, den dieses Gericht bereits beim Garen verströmt, ist ein Traum! Und wenn das Päckchen dann endlich geöffnet vor einem am Teller liegt, gibt’s sowieso kein Halten mehr.